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Die Eröffnungsbilanz eines Unternehmens ist die Darstellung des Vermögensstatus beim Beginn der Geschäftstätigkeit. Im Fokus steht dabei die Information der Geschäftsführer oder der Gründungsgesellschafter über die eingeforderten beziehungsweise bereits eingezahlten Einlagen. Zudem bildet die Eröffnungsbilanz die Ausgangsbasis für die Buchführung und den darauf aufbauenden Jahresabschluss zum Ende des ersten (Rumpf-)Geschäftsjahres.

Die Zwischenbilanz stellt die Wirtschafts-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens zu einem bestimmten Stichtag dar. Sie wird in der Praxis zum Beispiel bei drohender Insolvenz benötigt, kann aber auch für vielfältige anderweitige Zwecke die aktuelle Lage des Unternehmens abbilden.

Die Aufgabebilanz ist bei Beendigung des Unternehmens zu erstellen. Gibt ein Unternehmer sein Unternehmen auf, verlangt das Finanzamt eine sogenannte Aufgabebilanz, um die zu diesem Stichtag bestehenden Vermögenswerte zu erfassen. Selbst nicht bilanzierungspflichtige Unternehmer wie Freiberufler sind verpflichtet, bei Aufgabe oder Verkauf des Unternehmens zur Bilanzierung zu wechseln und eine Aufgabebilanz zu erstellen.

Unser Team unterstützt Sie bei der Erstellung Ihrer jeweiligen Bilanz und der Erfüllung der dazugehörigen gesetzlichen Anforderungen. Dies gilt unabhängig von der Rechtsform und der Größe Ihres Unternehmens. Gesetzliche Bilanzierungswahlrechte und andere Gestaltungsmöglichkeiten werden so eingesetzt, dass der Grund und das Ziel der Bilanz bestmöglich erreicht werden.

  • Erstellung Eröffnungsbilanz
  • Erstellung Zwischenbilanz
  • Erstellung Aufgabebilanz
  • Ausnutzung gesetzlicher Bilanzierungswahlrechte