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Ansatzwahlrechte, Bewertungswahlrechte und Ermessensspielräume bieten sowohl bei der Erstellung der Handels- als auch bei der Steuerbilanz vielfältige Möglichkeiten zu gestalten und gleichzeitig den gesetzlichen Pflichten nachzukommen. Hierbei sollten die unterschiedlichen Adressaten von Handels- und Steuerbilanz und deren oft abweichende Bedürfnisse berücksichtigt werden.

Bei der Handelsbilanz stehen die Kunden, Lieferanten, Rating-Agenturen, potenzielle Investoren und nicht zuletzt Ihre Bank im Vordergrund. Dieser Adressatenkreis bevorzugt naturgemäß einen hohen handelsrechtlichen Jahresüberschuss. In der Regel ist deshalb für das Unternehmen ein möglichst hoher Jahresüberschuss in der Handelsbilanz anzustreben.

In der Steuerbilanz hingegen wird meist ein möglichst niedriger Gewinn angestrebt, da dieser die Bemessungsgrundlage für die Besteuerung des Unternehmens darstellt.

Unser Team unterstützt Sie mit einer umfassenden Beratung, mit deren Hilfe Sie die optimale Ausnutzung der bestehenden gesetzlichen Möglichkeiten erreichen. Die handelsrechtlichen und steuerlichen Konsequenzen im Rahmen der Bilanzierung für das aktuelle Geschäftsjahr und für die Folgejahre werden dabei stets mitberücksichtigt.

  • Beratung zu Ansatz- und Bewertungswahlrechten
  • Beratung zum handelrechtlichen Adressatenkreis
  • Beratung zur Zielsetzung der Steuerbilanz
  • Beratung zu handels- und steuerrechtlichen Konsequenzen